Literatur zur Lernsituation


Lerneinheit I:
Gefühle und Handeln reflektieren

Reflexionszyklus:

Korthagen, F., Kessels, J.; Koster, B., Lagerwerf, B. & Wubbels, T. (2002). Schulwirklichkeit und Lehrerbildung: Reflexion der Lehrtätigkeit. Hamburg: EB.

(Selbst-)Reflexion

Johns, C. (2000). Selbstreflexion in der Pflegepraxis. Gemeinsam aus Erfahrungen lernen (deutschsprachige Ausgabe 2004). Göttingen: Hans Huber, S. 67-106.

Hänzi, B. R. (1997). Pflege beurteilen – Pflege reflektieren. In H. Holenstein (Hrsg.), Spielräume in der Pflege. Göttingen: Hans Huber.

 

Dilemmasituationen:

Schwerdt, R. (2005). Lernen der Pflege von Menschen mit Demenz bei Alzheimer Krankheit. Anforderungen an die Qualifikation professioneller Helferinnen und Helfer. Zeitschrift für medizinische Ethik 51 (1), 59-76.

Darmann, I. (2001). Moralische Entscheidungsfindung in pflegerischen Situationen. In Kriesel, P., Krüger, H., Piechotta, G., Remmers, H. & Taubert, J. (Hrsg.), Pflege lehren – Pflege managen. Eine Bilanzierung innovativer Ansätze. Frankfurt: Mabuse, S. 259-270.

 

Herausforderungen in der Lebensaktivität Essen und Trinken bei Menschen mit Demenz:

Borker, S. (2002). Nahrungsverweigerung in der Pflege: eine deskriptiv-analytische Studie. Bern: Hans Huber.

Schwerdt, R. (Hrsg.) (2004). Probleme der Ernährung demenziell veränderter älterer Menschen. Paradigma und Indikator für die Versorgungssituation von Menschen in Demenzprozessen? Fachhochschulverlag.

Wagener, R. Ulmer, E.-M. & Margraf, K. (1999). Essenreichen bei Alzheimer Demenz. Pflege aktuell 6/1999, 357-360.

Wagener, R., Berkemeyer, C., Hock, G., Schneider, A., Winterberg, C., & Ulmer, E.-M. (1998). Essen und Trinken bei Menschen mit Alzheimer-Demenz. Eine Interaktionsstudie. Pflege 1998; 11, 89-95.

Lerneinheit II:
Verwirrtheit und Verstörtheit verstehen

Phänomen, Ursachen, Formen und Diagnosekriterien der Demenz

Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) (2002). Expertisen zum Vierten Alten-bericht der Bundesregierung. Band 3. Hochaltrigkeit und Demenz als Herausforderung an die Gesundheit- und Pflegeversorgung. Hannover: Vincentz (S. 169-199).

Förstl, H. (Hrsg.) (2003). Lehrbuch der Gerontopsychiatrie und –psychotherapie. Grundlagen – Klinik - Therapie. Stuttgart. Thieme Verlag, S. 330.

Haupt, M (2000). Verlauf von Stimmungs- und Verhaltensauffälligkeiten bei Alzheimer-Demenz (S.140-146). In P. Calabrese & H. Förstl (Hrsg.) Psychopathologie und Neuropsychologie der Demenzen. Lengerich: Papst.

Kitwood, T (2000). Der personzentrierte Ansatz im Umgang mit verwirrten Menschen. Bern: Hans Huber (S.118-120).

Schröder, S.G. (2000). Medizinische Grundlagen der Demenz. In P. Tackenberg & A. Abt-Zegelin (Hrsg.), Demenz und Pflege. Eine interdisziplinäre Betrachtung (S. 24-36). Frankfurt am Main: Mabuse.

Schröder, S.G. (2000). Geborgenheit als Prinzip der Pflege von Demenzkranken (S.175-183). In P. Tackenberg & A. Abt-Zegelin (Hrsg.), Demenz und Pflege. Eine interdisziplinäre Betrachtung (S. 175-183). Frankfurt am Main: Mabuse

Schröder, S.G. (2000). Psychopathologie der Alzheimer-Demenz (S.51-67). In P Calabrese & H Förstl (Hrsg.) Psychopathologie und Neuropsychologie der Demenzen. Lengerich: Papst.

Seel, M. & Hurling, E. (2001). Die Pflege des Menschen im Alter (2.Auflage.) Hagen: Brigitte Kunz Verlag (S.786-789).

Stuhlmann, W (2004). Demenz – wie man Bindung und Biographie einsetzt. München: Reinhardt (S. 49-71)

Welling, K. (2004). Der person-zentrierte Ansatz von Tom Kitwood – ein bedeutender Bezugsrahmen für die Pflege von Menschen mit Demenz. In Unterricht Pflege, Interaktionen in der Pflege von Menschen mit Demenz (S.2-13). Brake: Prodos Verlag.

Zaudig, M. (1995). Demenz und „leichte kognitive Beeinträchtigung“ im Alter. Diagnostik, Früherkennung und Therapie. Bern: Hans Huber, S.57.

Weitere Literatur, die zur Konstruktion der Lerneinheit verwendet wurde

Bräutigam, C; Bergmann-Tyacke, I.; Rustemeier-Holtwick, A.; Schönlau, K. & Sieger, M. (2005). Verstehen statt Etikettieren: Ein professioneller Zugang zur Situation von Pflegebedürftigen mit Demenz in kommunikativ schwierigen Situationen. In Pflege und Gesellschaft, 10, 83-89.

Becker, J. (2001). Die Wegwerf-Windel auf der Wäscheleine. Die Handlungslogik dementer alter Menschen verstehen lernen (11. Auflage). Darmstadt: Arbeitszentrum Fort – und Weiterbildung.

Becker, J. (1999). Gell, heut geht´s wieder auf die Rennbahn. Die Handlungslogik dementer Menschen wahrnehmen und verstehen (3. Auflage). Darmstadt: Arbeitszentrum Fort – und Weiterbildung

Chapman, A; Jackson, G. A., McDonald, C. (2004): Wenn Verhalten uns herausfordert. Ein Leitfaden für Pflegekräfte zum Umgang mit Menschen mit Demenz. Stuttgart: Demenz Support Stuttgart.

Falk, J. (2004). Basiswissen Demenz. Lern- und Arbeitsbuch für berufliche Kompetenz und Versorgungsqualität. Weinheim: Juventa.

Grond, E. (2003). Pflege Demenzkranker (2. Auflage). Hagen: Brigitte Kunz Verlag.

Grond, E. (1992). Die Pflege verwirrter alter Menschen. Psychische Alterskranke und ihre Helfer im menschlichen Miteinander. Freiburg im Breisgau: Lambertus.

Kors, B. & Seunke, W. (1994). Gerontopsychiatrische Pflege. Wiesbaden: Ullstein Mosby.

Müller-Hergl, C. & Radzey, B (2004) Differen – Zieren. Praktikable Einschätzungs- und Beobachtungsinstrumente Unveröffentlichte Seminarunterlagen, Meinwerk-Institut; Paderborn.

 

Lerneinheit III:
Lebensäußerungen als Bedürfnisse einschätzen

Bedürfnisse von Menschen mit Demenz

Kitwood, T. (2000). Demenz. Der personenzentrierte Ansatz im Umgang mit verwirrten Menschen. (S. 121-126).

Welling, K. (2004). Der person-zentrierte Ansatz von Tom Kitwood – ein bedeutender Bezugsrahmen für die Pflege von Menschen mit Demenz. In Unterricht Pflege, Interaktionen in der Pflege von Menschen mit Demenz (S. 2-13). Brake: Prodos Verlag.

Stuhlmann, W. (2005).Demenz – wie man Bindung und Biographie einsetzt. Basel: Ernst Reinhardt Verlag (S. 41-52).

Messner, B. (2004). Pflegeplanung für Menschen mit Demenz. Was Sie schreiben können und wie Sie es schreiben sollten. Hannover: Schlütersche Verlagsgesellschaft (S. 130-131).

Waselewski, M. (2002). Herausforderung Demenz. Die Pflege zwischen Anspruch und Alltagsbedingungen. Hannover: Schlütersche (S. 43-51).

Erinnerungsarbeit

Trilling, A. (2004). Die Ressource Erinnerung in der Pflege von Menschen mit Demenz. Interaktion in der Pflege von Menschen mit Demenz. In Unterricht Pflege, Interaktionen in der Pflege von Menschen mit Demenz (S. 17-20). Brake: Prodos Verlag.

Sensobiographie

Buchholz, T. & Schürenberg, A. (2005). Lebensbegleitung alter Menschen. Basale Stimulationâ in der Pflege alter Menschen. Bern: Verlag Hans Huber (S. 99-106 und S. 259-273)

Lerneinheit IV:
Personsein fördern

Kitwood, T. (2000). Demenz. Der personenzentrierte Ansatz im Umgang mit verwirrten Menschen. Göttingen: Hans Huber. (S.25-40).

Morton, I. (2002). Die Würde wahren. Personenzentrierte Ansätze in der Betreuung von Menschen mit Demenz. Stuttgart: Klett-Cotta (S. 138-154).

Welling, K. (2005). Interaktion in der Pflege von Menschen mit Demenz. Grundlagen für die Aus-, Fort- und Weiterbildung. Brake: Prodos Verlag (S.22-23; 25).

Videofilm: Personenzentrierte Pflege als Chance und Perspektive. Über den Umgang mit Verwirrten. Hannover: Vincentz (2002).

 

Lerneinheit V:
Interaktion gestalten

Argyle, M. (2005). Körpersprache & Kommunikation. Das Handbuch zur Nonverbalen Kommunikation (9.Auflage). Paderborn: Junfermann.

Athlin, E. und Norberg, A. (1987). Interaction between the severely demented patient and his caregiver during feeding: A theoretical model. Scandinavian Journal of Caring Sciences. Stockholm, 1 (3-4), 117-123.

Athlin, E. und Norberg, A. (1994). Interaktion zwischen dem Parkinson-Patienten und seiner Pflegeperson während des Essens: ein theoretisches Modell. Pflege 7, 1994 (3), 211-218. Originaltitel: The interaction between the Parkinsonian patient and his caregiver during feeding: A theoretical model. Übersetzt aus Journal of Advanced Nursing 12, 1987, 545-550 von Ruth Raggenbass).

Bates, B. & Clesse, J. (2001). Gesichter. Das Geheimnis unserer Identität. Köln: Vgs.

Bauer, H (2005). Warum ich fühle, was du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone. Hamburg: Hoffmann und Campe.

Birdwhistell, R. L. (1974). Kinesik. Gruppendynamik, 5 (1) 2-11

Birkenbihl, V. F. (1979). Signale des Körpers und was sie aussagen. München: Mvg.

Crawley, H. (2005): Essen und Trinken bei Menschen mit Demenz. Übersetzung aus dem Englischen von Britta Wilken. Köln: Kuratorium Deutsche Altershilfe.

Margraf, K. & Müller-Hergl (2005). Seminarunterlagen zum Seminar Personzentrierte Betreuung von Menschen mit Demenz. Unveröffentlichtes Manuskript, Meinwerk Institut, Paderborn.

Margraf, K. (1999). Interaktionen mit dementen Menschen. Video. Fachhochschule Frankfurt am Main, Fachbereich Pflege und Gesundheit. Im Auftrag der Alzheimer-Gesellschaft Mittelhessen e.V. Produktion und Vertrieb: AXIS Kommunikation GmbH, Hudtwalckerstr. 31a, 22299 Hamburg.

O´Connor, J. & Seymour, J. (1995). Neurolinguistisches Programmieren: gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung (5. Auflage).Freiburg im Breisgau: VAK.

Otterstedt, C. (2005). Der nonverbale Dialog. Für Begleiter von Schwerkranken, Schlaganfall-, Komapatienten und Demenz-Betroffenen mit Übungen zur Wahrnehmungssensibilisierung. Dortmund: Verlag modernes lernen.

Pease, B. & Pease, E. (2002). Die kalte Schulter und der warme Händedruck. Ganz natürliche Erklärungen für die geheime Sprache unserer Körpers (2. Auflage). Berlin: Ullstein

Powell, J. (2002). Hilfen zur Kommunikation bei Demenz. Übersetzung aus dem Englischen von Britta Maciejewski. Köln: Kuratorium Deutsche Altershilfe.

Renneke, S. (2005). Verhaltens- und Kommunikationsformen dementer Menschen im Pflegeheimalltag. Dorsten: Verlag Zimmermann.

Schwert, R. (2005). Probleme der Ernährung älterer Menschen mit Demenz: Aktueller Forschungs- und Entwicklungsbedarf. Pflege und Gesellschaft, 10 (2), ,75 – 82.

Wagener, R.; Berkemeyer, C: Hock, G., Schneider, A.; Winterberg, C. & E.-M. Ulmer (1998). Essen und Trinken bei Menschen mit Alzheimer Demenz. Pflege 11 (2), 89-95


Startseite

Download




   Zum Seitenanfang     © BMFSFJ

Impressum